
Orte, die bewegen
Warum Sportstätten unverzichtbar sind
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Liebe SPORTLER*INNEN,
ein Sportverein ist quasi wie ein zweites Zuhause. Und besonders dort will man es doch am liebsten schön haben, oder? Ein schönes „Zuhause”, in dem man sich wohl fühlt. Auf das man sich immer freuen kann.
ichtet man den Blick allerdings auf die rheinland-pfälzischen Sportstätten, sozu- sagen die „Wohnzimmer” der Vereine, kann diese Freude durchaus getrübt werden. Denn vielerorts sind die Anlagen teils deutlich veraltet, marode und sanierungsbe- dürftig. Ein Problem, das schon lange bekannt ist. Die alles entscheidende Frage ist nur, wann diese Zustände endlich behoben werden sollen. Um der Antwort darauf ein Stück näher zu kommen – denn wirklich beantworten kann diese Frage trotz zahlreichen und stetigen Gesprächen zwischen dem organisierten Sport und der Politik, aktuell leider niemand – schauen wir im TOPTHEMA dieser Ausgabe ganz genau hin. Auf unsere „Wohnzimmer”, auf unsere rheinland-pfälzischen Sportanlagen.
Damit wir das tun konnten, mussten wir uns zunächst einen Überblick über die aktu- elle Situation verschaffen. Und genau hier lag schon das erste große Problem, wie das Institut für Sportstättenentwicklung erklärt. Denn einen allumfassenden „Sportstättenatlas”, wie er dafür nötig wäre, gibt es nicht. Warum? Das haben wir Rudolf Storck, den Präsidenten vom Landessportbund Rheinland-Pfalz, gefragt. Außerdem verrät er uns im Interview, wo er die größten Probleme von Sportstätten sieht, und erklärt, wie wichtig es wäre, wenn Kommunen sich künftig dem Sport und seinen Sportstätten Pflichtaufgabe widmen müssten. Der DOSB blickt darüber hin- aus darauf, wie wichtig es war, dass der Sport eine weitere Sonderförderung erhält.
In Sankt Katharinen haben wir uns angeschaut, wie eine moderne Sportanlage aus- sehen kann. Beim Trierer-Post-Sportverein haben wir nachgehört, was es bedeutet – und welche Folgen es hat – zahlreiche Sportanlagen zu unterhalten. Und wir wagen sogar noch einen weiteren, wenn auch nicht ganz ernstgemeinten, Blick in die weite Zukunft. Denn irgendwann werden Sportanlagen blitzschnell dank Hologramm- technik multifunktionell nutzbar. Und, ach ja, sie schweben selbstverständlich durch die Luft.
Aber zurück ins Hier und Jetzt. Denn schließlich gilt es, unsere Sportstätten so schnell wie möglich in bestmöglichen Zustand zu bringen oder zu halten. Dafür gibt es nämlich auch verschiedene Möglichkeiten & Förderungen, die wir euch in unserer Rubrik „Vereinsservice” kurz vorstellen.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!
Eure

Sabrina Eichmann
In dieser Ausgabe:
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