Vereine & Verbände

FACHVERBÄNDE

FUßBALL


Top Prüfungslehrgang“: 20 neue B-Lizenz-Trainer mit vier Ex-Profis

Beim Südwestdeutschen Fußballverband (SWFV) haben alle 20 Teilnehmer ihre Trainer-
B-Lizenz-Prüfung erfolgreich abgelegt. Die Absolventen wurden in der Sportschule Edenkoben im blended-Learning-Format auf den Amateurleistungsfußball vorbereitet. Ihre neue Lizenz berechtigt sie im Seniorenbereich bis zur Oberliga und im Juniorenbereich bis zur C-Regionalliga zu trainieren. Die Prüfungsleistungen waren außergewöhnlich gut. Mit dazu beigetragen haben die Ex-Profis Kevin Kraus, Daniel Bohl, Hendrick Zuck und Manfred Osei-Kwado. „Sie haben sich toll in die Gruppe integriert und ihre hohe Spielererfahrung gut mit in den Kurs eingebracht“, so der für die Ausbildung zuständige Verbandssportlehrer Heinz Jürgen Schlösser, der von Christian Bauer als Zweiprüfer unterstützt wurde. „Es war mit der beste Prüfungslehrgang in meiner bisherigen Amtszeit, bei 
dem einige Trainertalente erkennbar waren“, so der sehr zufriedene Ausbildungsleiter weiter.              

Marc Staiger

Weitere Infos: www.swfv.de

HANDBALL

Verbandsjugendtag in Haßloch setzt ein ganz starkes Zeichen

Ganz im Zeichen des jungen Engagements stand der erste Verbandsjugendtag des Handballverbands Rheinhessen-Pfalz (HVRP) in Haßloch. Mit viel Energie, Ideenreichtum und Leidenschaft zeigten die Nachwuchskräfte des in diesem Jahr gegründeten Verbands, wie wichtig ihre Stimme für die Zukunft des Handballs ist. Folglich wurden nicht nur die zwei in der Satzung vorgesehenen Jugendsprecher gewählt, sondern gleich ein ganzes Jugendsprecherteam, das künftig die Interessen des Nachwuchses im Verband vertreten wird. Angeführt wird das Team von Alina Quint und Raphael Grasser, die offiziell als Jugendsprecher des Verbands agieren. Unterstützt werden sie von Tizian Weickenmeier, Sarina Westhöfer und Dominik Steidel, die ebenfalls Verantwortung übernehmen und ihre Ideen einbringen wollen. „Unsere Jugendsprecher bringen frischen Wind und viel Motivation mit. Gemeinsam bilden sie ein starkes Team, das die Jugend im HVRP sichtbar macht und ihr Anliegen voranbringt“, freut sich Rüdiger Wenzel, Vize-Präsident Jugend des Verbands, der gemeinsam mit Jonas Klemm den Verbandsjugendtag mit großem Einsatz vorbereitet hatte. Die jungen Ehrenamtlichen sollen nicht nur den Interessen der Jugend eine Stimme geben, sondern weitere wichtige Aufgaben im Verband übernehmen    

Dirk Waidner


Spannung, Stimmung und Kampf bei Finalturnier im Pfalzgas Cup

Spannung, Stimmung, Kampf – für einen Tag avancierte Kandel zum Zentrum des Jugendhandballs. Der Finaltag des Pfalzgas Cups lockte mehrere 100 Zuschauer in die zwei Hallen, in denen C- und B-Jugendliche um den Sieg im Pokalwettbewerb des Handballverbands Rheinhessen-Pfalz (HVRP) spielten. Immer im Wechsel trugen Mädchen und Jungen zunächst ihre Halbfinale aus, wobei schon manch enge Partie die Fans in Wallung brachte. Überraschungen gab es dabei besonders bei der männlichen C-Jugend, bei der die beiden favorisierten Teams Niederlagen kassierten und sich nur im Spiel um Platz drei wiederfanden. Die JSG Mundenheim/Rheingönheim lief dabei schon früh einem Rückstand gegen die HSG Dudenhofen/Schifferstadt hinterher, den sie nicht mehr drehen konnte. Ganz anders das HLZ Friesenheim/Hochdorf, das gegen den Regionalliga-Tabellenführer MJSG Bodenheim/Budenheim anfangs 2:5 hinten lag, beim 6:6 wieder den Ausgleich schaffte und dann nach dem Seitenwechsel Tor um Tor davonzog. Extrem spannend verlief das Endspiel der weiblichen C-Jugend, das mit dem SV Bornheim auch nicht unbedingt den erwarteten Sieger fand. Der Pfalzgas Cup ist seit mehr als zwei Jahrzehnten das Aushängeschild der Nachwuchsförderung im Handball der Pfalz

Dirk Waidner

RADSPORT

Vierer-Kunstradsport-Team des RV Ebersheim holt WM-Silber

Das Vierer-Kunstradsport-Team des RV Mainz-Ebersheim hat bei den Hallenradsport-Weltmeisterschaften erneut beeindruckt – und sich die Silbermedaille gesichert. Bereits zum vierten Mal in ihrer Karriere standen Tijem Karatas, Milena Schwarz sowie Annika und Stella Rosenbach auf der größten Bühne ihres Sports. Nach einem souveränen Sieg in der Vorrunde betraten sie im Finale als letzte Starterinnen ihrer Disziplin die Fläche – im Wissen, dass die Titelverteidigerinnen aus der Schweiz eine nahezu perfekte Kür vorgelegt hatten. Um das begehrte Regenbogentrikot zu gewinnen, musste das Team um den „Trainer des Jahres 2024“, Oliver Schwarz, bis an die Leistungsgrenze gehen und eine Weltklasse-Kür nahe dem aktuellen Weltrekord zeigen. Und genau das taten die vier Athletinnen:

Fünf Minuten Kunstradsport auf höchstem Niveau, 25 nahezu fehlerfreie Übungen und dennoch lagen die Mainzerinnen am Ende 1,79 Punkte hinter der Marke der Schweizerinnen. In einem mitreißenden WM-Finale sicherten sich die Rheinland-Pfälzerinnen damit erneut den Titel der Vize-Weltmeisterinnen. Trotz der hauchdünnen Entscheidung wurden sie im Anschluss von ihren Nationalmannschaftskollegen auf den Schultern durch die voll besetzte EWS-Arena in Göppingen getragen – und völlig zurecht für eine herausragende Silbermedaille gefeiert. 

Benedikt Bugner

Weitere Infos: radsport-lv-rheinland-pfalz.de

SCHWERATHLETIK

Thomas Ferdinand bleibt der Ringer-Chef im Rheinland

Thomas Ferdinand (Großholbach) bleibt weitere zwei Jahre Präsident des Schwerathletik-verbandes Rheinland (SVR). Ein Verbandstag in Bad Kreuznach bestätigte ihn in seinem Amt. Er steht seit 2014 an der Spitze der Ringer und Kraftdreikämpfer im nördlichen Rheinland-Pfalz. Der wiedergewählte Verbandspräsident zog eine überaus positive sportliche Bilanz der vergangenen zwei Jahre. „Wir haben in diesem Jahr sechs Medaillen bei Deutschen Meisterschaften im Jugendbereich gewonnen, darunter zwei Meistertitel. Das ist die beste Bilanz unserer Ringer seit mehr als 20 Jahren“, betonte Ferdinand. Insgesamt hätten die rheinland-pfälzischen Ringer in diesem Jahr sieben DM-Medaillen errungen. „Davon hat das Rheinland sechs Mal Edelmetall beigesteuert, das kann sich sehen lassen und es zeigt, dass wir mit unserem Trainer Team und der Nachwuchsarbeit in den Vereinen auf einem guten Weg sind“, so der Verbandspräsident. Ein großer Erfolg sei für den kleinen Schwerathletikverband Rheinland auch die Ausrichtung der Deutschen Mannschaftsmeisterschaften der Schüler im Mai in Montabaur gewesen, meinte Thomas Ferdinand und betonte: „Das hat uns viel Lob, vom Deutschen Ringer-Bund, aber auch den Vereinen eingebracht.“ Harmonisch verliefen auch die Vorstandswahlen. Wiedergewählt wurden die beiden Vizepräsidenten des Verbandes, Carsten Weber (Bingen) für Finanzen und Verwaltung sowie Dieter Junker (Uhler) für den Bereich Sport. Carsten Weber bleibt zudem Passreferent, Dieter Junker Pressereferent.

Dieter Junker

Weitere Infos: www.schwerathletik-rheinland.de


Steffen Oberst neu im Präsidium des Deutschen Ringer-Bundes

Steffen Oberst aus Bad Kreuznach ist neuer Referent für Statistik und Dokumentation im Deutschen Ringer-Bund (DRB). Der DRB-Bundestag in Neuss wählte den langjährigen Leiter des Olympiastützpunktes Rheinland-Pfalz/Saarland einstimmig zum Mitglied des DRB-Präsidiums. Oberst ist dem Ringersport schon lange verbunden. Er war aktiver Ringer beim VfL Bad Kreuznach, startete für den Schwerathletikverband Rheinland auch bei Deutschen Meisterschaften. Nach seinem Sport-Studium war er als OSP-Leiter für die Leistungssportentwicklung des olympischen Sports in Rheinland-Pfalz und im Saarland verantwortlich. Von 1997 bis 2010 gehörte Steffen Oberst als Lehrreferent dem Verbandsvorstand des Schwerathletikverbandes Rheinland an. Nach seinem Ruhestand will er sich nun stärker in der Verbandsarbeit engagieren, um den Ringersport im Land zu fördern. Seit Sommer ist er Vizepräsident Sportentwicklung in der ARGE Ringen Rheinland-Pfalz. „Schön, dass die Delegiertenversammlung des DRB Steffen Oberst in das Präsidium gewählt hat“, freute sich Thomas Ferdinand, der Präsident des Schwerathletikverbandes Rheinland. Er sei überzeugt, dass mit Steffen Oberst der DRB nun einen Mitstreiter habe, der mithelfe, dass das Ringen wieder neue Impulse erhalte und auch sportlich an frühere Zeiten anknüpfen könne.        

Dieter Junker

Weitere Infos: www.schwerathletik-rheinland.de



Rheinhessen-Meisterschaften mit eindrucksvollem Comeback

Die Rheinhessenmeisterschaft der Ringer hat nach acht Jahren Pause in Nackenheim ein beeindruckendes Comeback gefeiert und ein starkes Zeichen für den Jugendsport in der Region gesetzt. Dank des großen Engagements der rheinhessischen Vereine und ihrer Trainerinnen und Trainer ist es gelungen, dieses traditionelle Turnier wieder ins Leben zu rufen und gleichzeitig den Ringsport für Kinder und Jugendliche neu zu beleben. Besonders nach den herausfordernden Corona-Jahren zeigte sich, wie viel Herzblut in den Vereinen steckt: Viele Kinder standen zum ersten Mal oder nach längerer Pause wieder auf der Matte und sorgten mit ihren beherzten Auftritten für sportlich wie emotional bewegende Momente. Aus sportlicher Sicht bot die Meisterschaft einen breiten Überblick über die Nachwuchsarbeit in Rheinhessen, sowohl im Freistil als auch im griechisch-römischen Stil. Neben den Ergebnissen stand jedoch vor allem der Geist dieser Meisterschaft im Mittelpunkt: Mut, Erfolg und der feste Wille, den Ringsport in Rheinhessen dauerhaft zu verankern. Verbandspräsident Amin Kondakji betonte, wie sehr ihn das Engagement der Trainer, Betreuer und Vereine beeindrucke, die in den vergangenen Monaten unermüdlich daran gearbeitet hätten, die Strukturen im Nachwuchsbereich zu stärken und jungen Menschen wieder Perspektiven im Ringsport zu eröffnen.​

Amin Kondakji

Weitere Infos: www.rhh-schwerathletik.de

SPORTSCHIEßEN

Scholz, Kirberger und Lopera Escobar führen Rangliste an

Beim 1. Kadertraining des neuen Landeskader 2026 des Pfälzischen Sportschützenbundes (PSSB) bei der Schützengesellschaft Bingen waren 13 Gewehr- und vier Pistolenschützen sowie fünf Landestrainer mit von der Partie. Noch vor dem Training hatten alle Kadersportler*innen eine Hausaufgabe zu erfüllen. Sie mussten ihre Abläufe Luftgewehr bzw. Luftpistole vorab niederschreiben und an den Leitenden Landestrainer Rüdiger Wirtz schicken. Nach einer Info- und Vorstellungsrunde ging es zum Aufwärmen in die Luftgewehrhalle. Bei der Absprache der Abläufe diente Katharina als Vorführmodell. Die Landestrainer Kirsten Weidner und Thomas Anspach lasen den Ablauf vor und stellten immer wieder Fragen an die Sportler*innen. Schnell wurde sichtbar, dass es doch einige größere Baustellen gibt. Die beschriebenen Abläufe der Kadersportler*innen waren mitunter sehr rudimentär und dem einen oder anderen Sportler wurde schnell klar: „Ich mache vieles, was mir überhaupt nicht bewusst ist.“ Als gutes Beispiel wurde der Ablauf von Sebastian Herrmany genommen. Von seinem Ablauf konnten einige jüngere Sportler Anregungen übernehmen. Bis zum nächsten Kadertraining steht die Überarbeitung der einzelnen Abläufe an. Einige Kadersportler*innen haben da noch Arbeit vor sich.

Rüdiger Wirtz

Weitere Infos: www.pssb.org



Goldmedaille für Erik Hess bei den Deaflympics in Tokio

Der gehörloser Sportler Erik Hess vom Pfälzischen Sportschützenbund (PSSB) hat bei den Deaflympics in Tokio in der Disziplin KK 3 Pos die Goldmedaille mit neuen Finalweltrekord gewonnen. Am Ende hatte er 9,2 Ringe Vorsprung vor seinem ärgsten Konkurrenten. Eine Klasseleistung des Hünen Die harte Arbeit von Erik Hess in den vergangenen Monaten und Jahren hat sich also gelohnt. 

Rüdiger Wirtz

Weitere Infos: www.pssb.org



WM in Kairo: Platz zwei und Platz sechs für die Familie Bühlmeyer

Die Sportler Hanna und Daniel Bühlmeyer vom Pfälzischen Sportschützenbund (PSSB) waren erstmalig bei einer WM am Start – und das gleich gemeinsam. Daniel hatte sich mit Luftgewehr und KK qualifiziert, während Hanna mit dem Luftgewehr an den Start ging. Wie gut beide zusammen passen, zeigt auch ihr Ergebnis. Beide erzielten bei ihrer ersten WM in der Disziplin Luftgewehr jeweils 629,9 Ringe. In der Einzelwertung bedeutete das für Daniel Platz 26 von 109 Startern. Hanna fand sich auf Platz 25 von 120 Starterinnen wieder. Eine starke Leistung. Zusammen mit seinen beiden Mannschaftskollegen gewann Daniel die Silbermedaille im Mannschaftswettbewerb. Die Damenmannschaft mit Hanna landete auf Platz sechs. Daniel durfte dann noch bei KK 3 Pos ran. In der Elimination erzielte er 589 Ringe und belegte Platz 13. Das Ergebnis hätte noch höher ausfallen können. Daniels erste Kniendserie waren 94 Ringe. Aber natürlich reichte das Ergebnis für Runde zwei. Mit diesem Ergebnis war Daniel auch bester Deutscher an diesem Tag. In der Mannschaftswertung landete er auf Platz neun. Bei der Qualifikation am nächsten Tag lief es nicht ganz so gut. 582 Ringe bedeuteten Platz 52 für Daniel. Für den Einzug ins Finale waren mindestens 590 Ringe nötig. Dennoch kann ein mehr als positives Fazit der WM gezogen werden. In den vergangenen beiden Jahren zeigen beide Bühlmeyers einen steten Leistungsanstieg.

Rüdiger Wirtz

Weitere Infos: www.pssb.org

TENNIS


Bambini-Cup in Koblenz: Toptalent Sebastian Scherer souverän

Das letzte Turnier im diesjährigen Wettkampfkalender des Tennisverbandes Rheinland (TVR) war den jüngsten Nachwuchstalenten der Region vorbehalten. Beim Bambini-Cup, der Rheinland-Meisterschaft in den Altersklassen U12, U10 & U9, zeigten am 1. Adventswochenende insgesamt 77 Talente ihr Können. Gespielt wurde an anderen Austragungsorten als in den Jahren zuvor. Zudem durften erstmals vereinzelt jüngere Spieler*innen in einer höheren Altersklasse starten. Das Leistungszentrum auf der Karthause sowie die Halle des Post-SV präsentierten sich beim Bambini Cup 2025 als Austragungsorte. Mit insgesamt 77 Spieler*innen waren im Vorfeld ganz zur Freude von Jugendwartin Sandra Beyl genauso viele Meldungen wie im Jahr zuvor eingegangen. „Wir sind sehr zufrieden mit der Zahl und erreichen damit schon fast die Kapazitätsgrenzen. Es war einmal mehr toll anzusehen, was die Kinder in diesem Alter schon drauf haben. Der Bambini Cup ist Jahr für Jahr ein echtes Highlight und bringt viel Freude bei den Kindern, aber auch bei uns“, kommentierte die Jugendwartin zufrieden. Zu den größten Talenten im Rheinland gehört zweifelsohne Sebastian Scherer (Osburger TC). Der Kaderspieler, der aktuell bundesweit auf Rang fünf in seiner Altersklasse gelistet wird, sicherte sich in der U12 der Jungen souverän den Titel. Im Finale gewann Scherer gegen den an Position zwei gesetzten Philipp Püchner (TV Guckheim) mit 6:2 und 6:3. 

Daniel Fischer

Weitere Infos: www.tennisverband-rheinland.de

GESUCHT & GEFUNDEN

VfL 1976 Roxheim

sucht Übungsleiter*in für Fitness-Gymnastik-Frauengruppe Ü 60. Dich erwartet eine motivierte, aktive Sportgruppe und eine überdurchschnittliche Vergütung. ÜL-Lizenz ist wünschenswert, aber keine Voraussetzung. Es besteht die Möglichkeit, diese über den Verein zu erwerben..

Kontakt:
Robert.Sowka@vflroxheim.de
Tel.: 0671/40053

TV Odernheim am Glan 1890

sucht Übungsleiter*in mit B-Lizenz im Bereich Rehasport-Orthopädie zur Übernahme von zwei bestehenden Gruppen. Aktuelle Hallenzeit ist donnerstags ab 14 Uhr. Die Einrichtung einer oder mehrerer weiterer Reha-Sport-Gruppen sind möglich. Wir sind ein Breitensportverein mit über 700 Mitgliedern und einer vereinseigenen Halle mit umfangreicher Ausstattung. Wir sind immer auf der Suche nach Übungsleiter*innen zur Etablierung neuer Gruppen oder zur Übernahme bzw. Unterstützung bestehender Gruppen sowohl im Kinder- und Jugendbereich als auch im Erwachsenenbereich.

Kontakt:
Anke Biehl, Tel. 06755/1618
E-Mail: horizonte@tv-odernheim.de

TGM Budenheim 1886 

sucht engagierte/n Tanztrainer/in für Jugendliche ab zwölf Jahren im Bereich Hip Hop, Jazz oder Showtanz. Mit über 1.200 Mitgliedern und einer modernen Sportstätte bietet unser Verein ein spannendes Umfeld, in dem du dich entfalten kannst. Wir sind ein motiviertes Team aus haupt- und ehrenamtlich tätigen Trainer*innen. Deine Aufgaben: Planung und Durchführung von Tanztrainings für Jugendliche ab 12 Jahren, Vorbereitung und Betreuung von Auftritten oder Showprojekten, Mitgestaltung des Sportangebots im Tanzbereich. Dein Profil: Erfahrung im Bereich Tanz (Hip Hop, Jazz oder Showtanz), Freude an der Arbeit mit Jugendlichen, pädagogisches Geschick und Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit und Engagement. Wünschenswert, aber kein Muss: Trainer- oder Übungsleiterlizenz. Wir bieten ein motiviertes und unterstützendes Team, moderne Trainingsräume und Ausstattung, Unterstützung bei Aus- und Weiterbildungen, flexible Gestaltungsmöglichkeiten und kreative Freiheit sowie eine Vergütung, die sich an deiner Erfahrung und Qualifikation orientiert.

Kontakt:
Betty Ewig
E-Mail: betty.ewig@tgm-budenheim.de

AUS DEN VEREINEN

SV 1919 Lemberg und TV Oppenheim ausgezeichnet

Digitale Vereinsprojekte überzeugen Jury bei Landeswettbewerbs

Foto: Staatskanzlei RLP / Schäfer

Der SV 1919 Lemberg und der TV Oppenheim zeigen, wie moderne Vereinsarbeit aussehen kann – und wurden dafür im landesweiten Ideenwettbewerb „Ehrenamt 4.0“ von Ministerpräsident Alexander Schweitzer prämiert.

Der SV 1919 Lemberg wurde für sein Jugendmedienteam im Rahmen des Projekts „Flach spielen, digital gewinnen“ ausgezeichnet, das den Verein mit eigenen Videos und Social-Media-Formaten modern präsentiert. Auch der TV Oppenheim punktete mit seinem Digitalisierungsprojekt „Zukunft Verein(t)“, das Verwaltung und Ehrenamt spürbar entlastet. Ministerpräsident Alexander Schweitzer würdigte die insgesamt zehn Preisträger: „Die Projekte zeigen, wie engagierte Menschen Gemeinsinn leben und digitale Chancen kreativ nutzen.“ Als Preisgeld gab es jeweils 1.000 Euro.

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