FUßBALL
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Top Prüfungslehrgang“: 20 neue B-Lizenz-Trainer mit vier Ex-Profis
Beim Südwestdeutschen Fußballverband (SWFV) haben alle 20 Teilnehmer ihre Trainer-
B-Lizenz-Prüfung erfolgreich abgelegt. Die Absolventen wurden in der Sportschule Edenkoben im blended-Learning-Format auf den Amateurleistungsfußball vorbereitet. Ihre neue Lizenz berechtigt sie im Seniorenbereich bis zur Oberliga und im Juniorenbereich bis zur C-Regionalliga zu trainieren. Die Prüfungsleistungen waren außergewöhnlich gut. Mit dazu beigetragen haben die Ex-Profis Kevin Kraus, Daniel Bohl, Hendrick Zuck und Manfred Osei-Kwado. „Sie haben sich toll in die Gruppe integriert und ihre hohe Spielererfahrung gut mit in den Kurs eingebracht“, so der für die Ausbildung zuständige Verbandssportlehrer Heinz Jürgen Schlösser, der von Christian Bauer als Zweiprüfer unterstützt wurde. „Es war mit der beste Prüfungslehrgang in meiner bisherigen Amtszeit, bei dem einige Trainertalente erkennbar waren“, so der sehr zufriedene Ausbildungsleiter weiter.
Marc Staiger
Weitere Infos: www.swfv.de
Thomas Ferdinand bleibt der Ringer-Chef im Rheinland
Thomas Ferdinand (Großholbach) bleibt weitere zwei Jahre Präsident des Schwerathletik-verbandes Rheinland (SVR). Ein Verbandstag in Bad Kreuznach bestätigte ihn in seinem Amt. Er steht seit 2014 an der Spitze der Ringer und Kraftdreikämpfer im nördlichen Rheinland-Pfalz. Der wiedergewählte Verbandspräsident zog eine überaus positive sportliche Bilanz der vergangenen zwei Jahre. „Wir haben in diesem Jahr sechs Medaillen bei Deutschen Meisterschaften im Jugendbereich gewonnen, darunter zwei Meistertitel. Das ist die beste Bilanz unserer Ringer seit mehr als 20 Jahren“, betonte Ferdinand. Insgesamt hätten die rheinland-pfälzischen Ringer in diesem Jahr sieben DM-Medaillen errungen. „Davon hat das Rheinland sechs Mal Edelmetall beigesteuert, das kann sich sehen lassen und es zeigt, dass wir mit unserem Trainer Team und der Nachwuchsarbeit in den Vereinen auf einem guten Weg sind“, so der Verbandspräsident. Ein großer Erfolg sei für den kleinen Schwerathletikverband Rheinland auch die Ausrichtung der Deutschen Mannschaftsmeisterschaften der Schüler im Mai in Montabaur gewesen, meinte Thomas Ferdinand und betonte: „Das hat uns viel Lob, vom Deutschen Ringer-Bund, aber auch den Vereinen eingebracht.“ Harmonisch verliefen auch die Vorstandswahlen. Wiedergewählt wurden die beiden Vizepräsidenten des Verbandes, Carsten Weber (Bingen) für Finanzen und Verwaltung sowie Dieter Junker (Uhler) für den Bereich Sport. Carsten Weber bleibt zudem Passreferent, Dieter Junker Pressereferent.
Dieter Junker
Weitere Infos: www.schwerathletik-rheinland.de

Rheinhessen-Meisterschaften mit eindrucksvollem Comeback
Die Rheinhessenmeisterschaft der Ringer hat nach acht Jahren Pause in Nackenheim ein beeindruckendes Comeback gefeiert und ein starkes Zeichen für den Jugendsport in der Region gesetzt. Dank des großen Engagements der rheinhessischen Vereine und ihrer Trainerinnen und Trainer ist es gelungen, dieses traditionelle Turnier wieder ins Leben zu rufen und gleichzeitig den Ringsport für Kinder und Jugendliche neu zu beleben. Besonders nach den herausfordernden Corona-Jahren zeigte sich, wie viel Herzblut in den Vereinen steckt: Viele Kinder standen zum ersten Mal oder nach längerer Pause wieder auf der Matte und sorgten mit ihren beherzten Auftritten für sportlich wie emotional bewegende Momente. Aus sportlicher Sicht bot die Meisterschaft einen breiten Überblick über die Nachwuchsarbeit in Rheinhessen, sowohl im Freistil als auch im griechisch-römischen Stil. Neben den Ergebnissen stand jedoch vor allem der Geist dieser Meisterschaft im Mittelpunkt: Mut, Erfolg und der feste Wille, den Ringsport in Rheinhessen dauerhaft zu verankern. Verbandspräsident Amin Kondakji betonte, wie sehr ihn das Engagement der Trainer, Betreuer und Vereine beeindrucke, die in den vergangenen Monaten unermüdlich daran gearbeitet hätten, die Strukturen im Nachwuchsbereich zu stärken und jungen Menschen wieder Perspektiven im Ringsport zu eröffnen.
Amin Kondakji
Weitere Infos: www.rhh-schwerathletik.de
Scholz, Kirberger und Lopera Escobar führen Rangliste an
Beim 1. Kadertraining des neuen Landeskader 2026 des Pfälzischen Sportschützenbundes (PSSB) bei der Schützengesellschaft Bingen waren 13 Gewehr- und vier Pistolenschützen sowie fünf Landestrainer mit von der Partie. Noch vor dem Training hatten alle Kadersportler*innen eine Hausaufgabe zu erfüllen. Sie mussten ihre Abläufe Luftgewehr bzw. Luftpistole vorab niederschreiben und an den Leitenden Landestrainer Rüdiger Wirtz schicken. Nach einer Info- und Vorstellungsrunde ging es zum Aufwärmen in die Luftgewehrhalle. Bei der Absprache der Abläufe diente Katharina als Vorführmodell. Die Landestrainer Kirsten Weidner und Thomas Anspach lasen den Ablauf vor und stellten immer wieder Fragen an die Sportler*innen. Schnell wurde sichtbar, dass es doch einige größere Baustellen gibt. Die beschriebenen Abläufe der Kadersportler*innen waren mitunter sehr rudimentär und dem einen oder anderen Sportler wurde schnell klar: „Ich mache vieles, was mir überhaupt nicht bewusst ist.“ Als gutes Beispiel wurde der Ablauf von Sebastian Herrmany genommen. Von seinem Ablauf konnten einige jüngere Sportler Anregungen übernehmen. Bis zum nächsten Kadertraining steht die Überarbeitung der einzelnen Abläufe an. Einige Kadersportler*innen haben da noch Arbeit vor sich.
Rüdiger Wirtz
Weitere Infos: www.pssb.org

WM in Kairo: Platz zwei und Platz sechs für die Familie Bühlmeyer
Die Sportler Hanna und Daniel Bühlmeyer vom Pfälzischen Sportschützenbund (PSSB) waren erstmalig bei einer WM am Start – und das gleich gemeinsam. Daniel hatte sich mit Luftgewehr und KK qualifiziert, während Hanna mit dem Luftgewehr an den Start ging. Wie gut beide zusammen passen, zeigt auch ihr Ergebnis. Beide erzielten bei ihrer ersten WM in der Disziplin Luftgewehr jeweils 629,9 Ringe. In der Einzelwertung bedeutete das für Daniel Platz 26 von 109 Startern. Hanna fand sich auf Platz 25 von 120 Starterinnen wieder. Eine starke Leistung. Zusammen mit seinen beiden Mannschaftskollegen gewann Daniel die Silbermedaille im Mannschaftswettbewerb. Die Damenmannschaft mit Hanna landete auf Platz sechs. Daniel durfte dann noch bei KK 3 Pos ran. In der Elimination erzielte er 589 Ringe und belegte Platz 13. Das Ergebnis hätte noch höher ausfallen können. Daniels erste Kniendserie waren 94 Ringe. Aber natürlich reichte das Ergebnis für Runde zwei. Mit diesem Ergebnis war Daniel auch bester Deutscher an diesem Tag. In der Mannschaftswertung landete er auf Platz neun. Bei der Qualifikation am nächsten Tag lief es nicht ganz so gut. 582 Ringe bedeuteten Platz 52 für Daniel. Für den Einzug ins Finale waren mindestens 590 Ringe nötig. Dennoch kann ein mehr als positives Fazit der WM gezogen werden. In den vergangenen beiden Jahren zeigen beide Bühlmeyers einen steten Leistungsanstieg.
Rüdiger Wirtz
Weitere Infos: www.pssb.org
GESUCHT & GEFUNDEN
VfL 1976 Roxheim
VfL 1976 Roxheim
AUS DEN VEREINEN
Der SV 1919 Lemberg und der TV Oppenheim zeigen, wie moderne Vereinsarbeit aussehen kann – und wurden dafür im landesweiten Ideenwettbewerb „Ehrenamt 4.0“ von Ministerpräsident Alexander Schweitzer prämiert.
Der SV 1919 Lemberg wurde für sein Jugendmedienteam im Rahmen des Projekts „Flach spielen, digital gewinnen“ ausgezeichnet, das den Verein mit eigenen Videos und Social-Media-Formaten modern präsentiert. Auch der TV Oppenheim punktete mit seinem Digitalisierungsprojekt „Zukunft Verein(t)“, das Verwaltung und Ehrenamt spürbar entlastet. Ministerpräsident Alexander Schweitzer würdigte die insgesamt zehn Preisträger: „Die Projekte zeigen, wie engagierte Menschen Gemeinsinn leben und digitale Chancen kreativ nutzen.“ Als Preisgeld gab es jeweils 1.000 Euro.
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