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Deutsche Jugendkraft
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DJK-Bundesjugendtag setzt starkes Zeichen für Inklusion und Engagement
Der 41. Diözesantag des DJK-Sportverband Diözesanverband Trier hat in der Europäischen Sportakademie in Trier ein klares Zeichen für Kontinuität und inhaltliche Orientierung gesetzt. Die Delegierten aus 82 DJK-Sportvereinen bestätigten den bisherigen Vorsitzenden Bernd Butter einstimmig für weitere vier Jahre im Amt.
Der Diözesantag stand unter dem Leitwort „Die DJK-Vision lebt – Hingehen zu den Menschen“. Damit griff der Verband ein zentrales Motiv seiner Arbeit auf: Sportvereine sollen Orte sein, an denen Menschen unabhängig von Herkunft, Alter oder Orientierung Gemeinschaft erfahren können. In seiner Begrüßung betonte Butter, dass die DJK als christlich geprägter Sportverband den Auftrag habe, aktiv auf Menschen zuzugehen, sie einzuladen und Räume der Begegnung zu schaffen. Gerade in einer Zeit gesellschaftlicher Veränderungen komme den DJK-Sportvereinen eine besondere Rolle zu.
Der Diözesantag begann mit einem Gottesdienst, den Pfarrer i. R. Heinz Christ gestaltete. Die biblischen Texte griffen das Motto des Verbandstages auf und beschrieben die Themen Erneuerung und Aufbruch. In den Fürbitten wurden aktuelle Herausforderungen angesprochen: Fragen nach der Zukunft der Demokratie, nach Frieden in der Welt, nach sozialer Gerechtigkeit und nach der Rolle von Kirche und Vereinen in einer sich wandelnden Gesellschaft. Zur offiziellen Eröffnung konnte die DJK zahlreiche Gäste aus Sport und Kirche begrüßen. Dr. Patricia Erbeldinger, Vorsitzende der Europäischen Akademie des Rheinland-Pfälzischen Sports, hob in ihrer Rede hervor, dass es um die Herzensansprache gehen muss, sollen sich Menschen konsequent für andere einsetzen.
Auch Monika Sauer, Präsidentin des Sportbundes Rheinland, würdigte die Arbeit der DJK-Vereine und die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Sie hob den Sport als große Bürgerbewegung und als politische Interessensgemeinschaft hervor. Benedikt Welter, der Leiter der Abteilung Jugend im Bistums Trier, unterstrich die Bedeutung der DJK als wichtigen Partner der kirchlichen Jugendarbeit.
DJK-Präsident Michael Leyendecker griff das Tagungsthema auf und stellte die Frage: „Warum engagieren ich mich in meinem DJK-Sportverein? Was treibt mich an?“ Der Austausch zu diesen Beweggründen war spannend und interessant.
Die anschließende Delegiertenversammlung verlief in großer Geschlossenheit und Harmonie. Die Berichte des Vorstandes (Bernd Butter), der DJK-Sportjugend (Carina Bappert und Adrian Wirtz), der Finanzen (Peter Michaeli) und der Kassenprüfer (Manfred Clemens und Martin Olk) waren umfassend und aussagekräftig. Alle Beschlüsse und Wahlen wurden einstimmig gefasst. Neben den Berichten standen auch organisatorische Fragen sowie Perspektiven der Verbandsarbeit auf der Tagesordnung. So wurde erstmals nach 2001 eine Beitragsanpassung einstimmig vorgenommen. Ein Blick richtete sich dabei bereits auf die kommenden Jahre. 2027 feiert der Diözesanverband sein 75-jähriges Bestehen. Dieses Jubiläum soll nicht nur Anlass zum Rückblick sein, sondern auch die Bedeutung der DJK-Idee für die Zukunft des Sports sichtbar machen.
Zu den Höhepunkten des Diözesantages gehörten ebenfalls Ehrungen für langjähriges Engagement. Andrea Weber von der DJK Betzdorf wurde mit dem DJK-Ehrenzeichen in Bronze ausgezeichnet. Als Inklusionsbeauftragte bringt sie wichtige Impulse in die Vereins- und Verbandsarbeit ein und setzt sich dafür ein, dass Sport für alle Menschen zugänglich bleibt. Mit dem Carl-Mosterts-Relief, der höchsten Auszeichnungen der DJK, wurde Peter Michaeli von der DJK Irrel geehrt. Seit mehr als drei Jahrzehnten engagiert er sich in verantwortlicher Position im Sport – unter anderem als Vorsitzender der DJK Irrel, als langjähriger Sportkreisvorsitzender im Eifelkreis Bitburg-Prüm sowie als Schatzmeister des Diözesanverbandes. Sein Wirken steht für Kontinuität, Verantwortungsbewusstsein und die konsequente Verbindung von Sport und christlichen Werten.
Zum Abschluss beschlossen die Delegierten, den 42. DJK-Diözesantag im Jahr 2028 bei der DJK Eintracht DIST auszurichten, die dann ihr 100-jähriges Vereinsjubiläum feiern wird. Der 41. Diözesantag machte deutlich: Die DJK im Bistum Trier versteht sich weiterhin als offene Gemeinschaft im Sport, die Menschen zusammenführt und christliche Werte im Alltag der Vereine lebendig hält.
Adrian Wirtz
Weitere Infos: www.djk-dv-trier.de
Gusev, Dieterle und Muckenhaupt beweisen Einsatz, Mut und Leidenschaft
Mit einer Medaille wurde es nichts, doch die drei Ringer des Schwerathletikverbandes Rheinland (SVR) sammelten bei den Deutschen Meisterschaften der U17 im griechisch-römischen Stil in Luckenwalde wertvolle Erfahrungen und bewiesen großen Einsatz, Mut und Leidenschaft.
Für besonders emotionale Momente sorgte Ilya Gusev (WKG Metternich-Rübenach-Boden), der in der stark besetzten Klasse bis 65 Kilo auf die Matte ging. Gleich im ersten Kampf traf er auf Taylan Gluch (HAC Stralsund), der später bis ins Finale vordringen sollte. Gusev erwischte einen starken Start, kämpfte mutig nach vorne und führte verdient mit 3:0 Punkten. Optisch war er der aktivere Ringer, doch eine ausbleibende Passivitätswertung sorgte für Unmut. In einem unachtsamen Moment zog sein Gegner einen Schulterschwung und erhielt vier Punkte. Diese Führung verteidigte Gluch bis zum Schluss. Doch Gusev zeigte Moral. Im zweiten Kampf ließ er Max Karl Felgentreff (Wernigeröder SV) keine Chance und gewann souverän durch technische Überlegenheit. Auch im dritten Duell dominierte er klar und besiegte Ben Völker aus Hösbach ebenfalls vorzeitig. Im vierten Kampf wartete jedoch mit Wladislaw Melnikov (TuS Adelhausen) einer der Turnierfavoriten. Gegen ihn fand Gusev kein wirksames Mittel und musste eine entscheidende Niederlage hinnehmen. Am Ende belegte er einen respektablen zehnten Platz.
In der Klasse bis 55 Kilo ging Korbinian Dieterle (WKG Metternich-Rübenach-Boden) an den Start. Trotz großem Einsatz und kämpferischem Willen musste er das Turnier nach zwei Begegnungen aber vorzeitig beenden. Am Ende stand für ihn Platz zwölf zu Buche. Ein Ergebnis, das zwar nicht seinen eigenen Erwartungen entsprach, ihm aber wichtige Erfahrungen auf höchstem nationalem Niveau brachte.
Sein DM-Debüt feierte Vincent Muckenhaupt (WKG Metternich-Rübenach-Boden) in der Kategorie bis 71 Kilo. Der Nachwuchsringer zeigte großen Kampfgeist und verkaufte sich bei seinem ersten Auftritt auf nationaler Bühne hervorragend. Mit einem Sieg und zwei Niederlagen sammelte er wertvolle Erfahrungen und erreichte am Ende Platz 14.
„Diese jungen Sportler haben Herz gezeigt und ihre Entwicklung ist noch lange nicht am Ende“, ist SVR-Jugendreferent Oliver Eich überzeugt. Die intensive Vorbereitung, der Wille, sich mit den besten Ringern Deutschlands zu messen, und die gesammelten Erfahrungen würden ihnen auf ihrem weiteren sportlichen Weg sicher zugutekommen, betont er. „Die drei Athleten haben sich hochmotiviert auf den Weg zu dieser Meisterschaft gemacht, wochenlang haben sie sich intensiv vorbereitet. Neben dem regulären Vereinstraining und mehrmals die Woche im Landesstützpunkt in Bad Kreuznach. Das ist ein zusätzlicher Aufwand, der ihren Ehrgeiz und ihre Leidenschaft für den Ringsport unterstreicht.“
Text: Dieter Junker
Weitere Infos: www.schwerathletik-rheinland.de

Druckluft-EM in Eriwan: Silber und Bronze für Hanna Bühlmeyer
Bei der der Druckluft-EM in der armenischen Hauptstadt Eriwan knüpfte Hanna Bühlmeyer nahtlos an ihre jüngsten Erfolge beim H&N Cup an. Gestartet wurde in die EM mit dem Mixed-Wettbewerb Luftgewehr. Zusammen mit Maximilian Dallinger erreichte Hanna Platz 23. Einen Tag später ging es weiter mit dem 10m Wettbewerb in Einzel- und der Mannschaftswertung. Am Ende war es Platz 17 im Einzel mit 630,9 Ringen. Bei der ersten Serie (103,9) tat sich Hanna noch etwas schwer, am Ende fehlte zum Finaleinzug ein Ring. In der Mannschaftswertung war es Platz vier mit ebenfalls einem Ring Rückstand auf die Bronzemedaille. Im Teamwettbewerb ging es Hanna über Qualifikation, Viertel- und Halbfinale ins Finale. Dort musste sich die Deutsche Mannschaft mit Hanna Bühlmeyer, Anna Janßen und Hannah Steffen-Dix nur den bärenstarken Norwegerinnen geschlagen geben. So gab es die erste Silbermedaille in der Mannschaftswertung für Hanna. Im letzten Wettbewerb der EM, dem Solowettbewerb der Frauen, wurde ein Schuss als Treffer gewertet, wenn er einen Wert von mindestens 10,3 Ringen hat. Und hier schlug Hanna zu. In der ersten Runde belegte sie mit 26 Treffern Platz elf und in der zweiten Runde waren es sogar 28 Treffer – zusammen 54 Treffer (von 60 möglichen). Das bedeutete in der Endabrechnung Platz drei mit einem Treffer Rückstand auf Platz zwei. Damit ging Hanna ins Bronze-Match. Dort war sie mit 15:14 Treffern siegreich, belegte den dritten Rang und hatte damit ihre erste Medaille bei einer EM gewonnen.
Text: Rüdiger Wirtz | Bild: Carsten Hees
Weitere Infos: www.pssb.org
ISAS 2026 in Dortmund: Daniel Bühlmeyer zweimal im Finale
Der Pfälzische Sportschützenbund (PSSB) startete auch im Jahr 2026 wieder bei der ISAS in Dortmund. Daniel und Hanna Bühlmeyer gingen dabei jeweils viermal an den Start. Erst war die Disziplin Luftgewehr angesagt, dann stand der KK Dreistellungskampf auf dem Programm. Mit dem Luftgewehr waren es bei Daniel 627,9 Ringe und Platz zwei im Vorkampf. Im Finale holte er die Bronzemedaille. Hannah erzielte 632,9 Ringe (600 auf volle Ringe), das war ebenfalls Platz zwei im Vorkampf, im Finale reichte es für Platz fünf. Am zweiten Wettkampftag Luftgewehr starteten die Damen zuerst. Hanna war mit 627,9 Ringen nicht zufrieden. In der ersten und zweiten Serie waren einige unerklärliche Schüsse waren dabei. Für den Finaleinzug reichte es für Hanna nicht. Daniel schoss 627,6 Ringe und erreichte wie tags zuvor Platz zwei im Vorkampf, im Finale reichte es diesmal zum sechsten Platz. Die Disziplin Luftgewehr war beendet und Daniel war an beiden Tagen im Luftgewehr Finale. Ein guter Erfolg für ihn. Im KK Dreistellungskampf erzielten sowohl Daniel als auch Hanna 589 Ringen mit dem KK. Daniel hatte Pech – insgesamt sechs Schützen schossen 589 Ringe und nur aufgrund weniger Innenzehner landete er auf Platz zehn und war nicht im Finale dabei. Hanna landete mit ihren 589 Ringen auf Platz elf. Am zweiten KK-Tag war es Platz 21 für Hanna mit 585 Ringen. Daniel kam mit 591 Ringe als Fünfter ins Finale. Zu fortgeschrittener Stunde im Finale der Männer schoss sich Daniel auf Platz sieben.
Text & Bild: Rüdiger Wirtz
Weitere Infos: www.pssb.org
Pfälzi-Cup: Vier Talente schaffen Quali für Shooty Cup in München
Beim Pfälzi-Cup des Pfälzischen Sportschützenbundes (PSSB) wurde auf der Schießanlage des Schützenverein St. Hubertus Rheinzabern auf 20 elektronischen Sius-Anlagen geschossen. Aufgrund der hohen Meldezahlen konnte leider nicht allen Jungschützen ein Startplatz gegeben werden. Die Sius-Anlagen waren im Vorfeld durch Rheinzabern bestens präpariert. Die Leitung der Wettkämpfe oblag Landesjugendleiterin Lena Kilb mit ihrem Team. Neben Lena waren Susanne Landau-Thinnes, Norbert Gerber und die Jugendsprecher Fabienne Schindler und Fabian Fey im Einsatz. Das Erstellen der Ergebnislisten oblag dem stellvertretenden Landessportleiter Ralf Kilb. Beim Pfälzi-Cup liegt das Hauptaugenmerk bei den Schülern. Die jeweils zwei besten Schüler in der Disziplin Luftgewehr und Luftpistole bilden die PSSB-Mannschaft für den Shooty-Cup in München im Rahmen der DM. Insgesamt gab es sechs Durchgänge in Rheinzabern. Jeder Teilnehmer musste in seiner Disziplin zweimal antreten. Die erzielten Ergebnisse waren durchweg sehr gut gewesen. Tageshöchstergebnis bei den Junioren mit dem Luftgewehr erzielte Viktoria Schwarz mit 396 Ringen. In der Jugendklasse war es Viola Weiler mit 394 Ringen, bei den Schülern Luisa Weibhauser mit 196 Ringen. Bei der Luftpistole war Lucienne Glaser in der Schülerklasse mit 176 Ringen vorne, während Jeronimo Lopera Escobar in der Jugendklasse mit 374 Ringen und in der Juniorenklasse Milo Olbrich mit 372 Ringen das Tageshöchstergebnis erzielten. Bei der Siegerehrung bekamen alle Platzierten ihre Medaillen und Urkunden. Seitens des PSSB-Präsidiums war der 2. Vizepräsident Michael Kuckert anwesend. Beim Shooty Cup am 27. August in München werden Lucienne Glaser vom Schützenverein Hauenstein und Solomia Katsero von der Schützengilde Weisenheim in der Disziplin Luftpistole sowie Luisa Weibhauser vom Schützenverein Petersberg Bechtolsheim und Svea Hemmer vom Schützenverein Wiesbach in der Disziplin Luftgewehr den PSSB vertreten.
Text & Bild: Rüdiger Wirtz
Weitere Infos: www.pssb.org

Wissen vertieft & Neues gelernt: Athlet*innen absolvieren Ausbildung
Bei der Lebenshilfe Worms gab es beim zweiten Teil der Ausbildung „Athleten als Übungsleiter-Assistenz“ von Special Olympics Rheinland-Pfalz ein großes Wiedersehen. Die zweitägige Schulung richtete sich an interessierte Athlet*innen, die sich im Sport engagieren und künftig ihre Trainer*innen tatkräftig unterstützen möchten.
Neben Teilnehmenden der Lebenshilfe Worms, die bereits im August 2025 den ersten Teil der Ausbildung besucht hatten, nahmen auch neue Interessierte von den Tischtennisfreunden Dannstadt-Schauernheim an der Fortbildung teil. Dadurch entstand eine gemischte engagierte Gruppe aus Athlet*innen und Trainer*innen, in der sowohl bereits erlernte Inhalte vertieft als auch neue Grundlagen vermittelt werden konnten.
Im Mittelpunkt der Ausbildung standen sowohl theoretische Inhalte als auch viele praktische Übungen. In Theorieeinheiten wurden unter anderem Aufgaben einer Übungsleiter-Assistenz, der Umgang mit Gruppen sowie grundlegende Aspekte der Gestaltung einer Sportstunde besprochen. Ein besonderer Schwerpunkt lag wieder erneut auf der Praxis. In verschiedenen Übungen hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit, selbst kleine Trainingseinheiten anzuleiten und vor der Gruppe zu präsentieren. So konnten sie Erfahrungen sammeln, Sicherheit im Auftreten gewinnen und lernen, wie sie andere Sportler*innen motivieren und anleiten können. Die praktischen Einheiten boten zudem Raum für wertvolles Feedback und Austausch innerhalb der Gruppe.
Die Ausbildung bot den Athlet*innen damit eine wertvolle Gelegenheit, ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln und sich aktiv in das Sportgeschehen einzubringen. Gleichzeitig stärkte sie das Selbstvertrauen der Teilnehmenden, Verantwortung zu übernehmen und künftig als Übungsleiter-Assistenz in Vereinen und Sportgruppen mitzuwirken.
Text: Melanie Brumm | Bild: SORLP
Weitere Infos: www.so-rlp.de

Startschuss für mehr Inklusion: Neue Para-Leichtathletikgruppe in Koblenz
Auf die Plätze, fertig, inklusiv! Der Behinderten- und Rehabilitationssport-Verband Rheinland-Pfalz (BSV RLP) bringt frischen Schwung in die Leichtathletik und gründet eine neue Para-Leichtathletikgruppe in Koblenz. Mit diesem Angebot setzt der Verband ein starkes Zeichen: Bewegung und Sport verbinden, unabhängig von individuellen Voraussetzungen. Der offizielle Auftakt ist am 18. April 2026 um 11 Uhr im „Sportpark Schmitzers Wiese“ am Oberwerth. Ab dem 22. April startet dann wöchentlich zweimal stattfindende Training in Koblenz. Angeführt wird das neue Trainer-Team von Volker Leiberger, der als Landestrainer Para Leichtathletik nicht nur fachliche Expertise, sondern auch große Leidenschaft für den inklusiven Sport mitbringt. Tatkräftige Unterstützung erhält er von Florin Abel, Ralf Schlüter und Simon Diefenbach (Stiftung Scheuern), die selbst mit Beeinträchtigungen leben und somit für das stehen, was diese Idee lebt. Echte Teilhabe, gegenseitige Unterstützung und gelebte Inklusion auf Augenhöhe. Regelmäßige Trainingszeiten sind mittwochs von 17.30 bis 19 Uhr im „Sportpark Schmitzers Wiese“ in Koblenz-Oberwerth sowie samstags von 11 bis 13 Uhr auf dem Sportgelände der Falckenstein-Kaserne (Von-Kuhl-Str. 50, 56070 Koblenz). Ob erste Laufschritte oder gezieltes Training – bei dem Training zählt vor allem die Freude an Bewegung und das Miteinander. Der BSV RLP lädt alle sportbegeisterten Menschen mit Handicap herzlich ein, Teil dieser neuen, energiegeladenen Trainingsgruppe zu werden. Jetzt anmelden und durchstarten!
Text: Ralf Kuckuck | Bild: BSV RLP
Weitere Infos: www.bsv-rlp.de

Integration im Sport: Koblenzer Blindensportler bei Division-C-Turnier erfolgreich
Unter acht konkurrierenden Damen belegten die Tischballerinnen des TuS Rot-Weiß Koblenz, Regina Schmitz, Klaudia Kohlmann und Elisabeth Knauf die Plätze zwei bis vier und waren damit überraschend erfolgreich. Die vier Koblenzer Männer Helmut Schmitz, Christoph Schares, Ingo Leyendecker und Klaus Sommer erreichten bei 16 Teilnehmern Plätze in der zweiten Hälfte der Ergebnistabelle. Klaus Sommer, der die Gründung der Rot-Weißen Tischball-Gruppe initiiert hat, war zudem der älteste Turnierteilnehmer.
Die Rot-Weißen nahmen zum ersten Mal am Meisterschaftsturnier Division C der Region West des Showdownverbandes Deutschland teil. Die Division C bildet die dritte und unterste Liga dieser Sportart, die von blinden, sehbehinderten und sehenden Aktiven gemeinsam ausgeübt wird. Showdown, auch Tischball genannt, ist ein tolles Beispiel für integrativen Sport. Zwei Tage lang maßen sich die Koblenzer bei dem hervorragend organisierten Turnier in Viersen mit anderen Aktiven der Standorte Dortmund, Düsseldorf, Moers, Paderborn und Viersen. Bei einem Freundschaftsturnier vier Wochen zuvor in Dortmund waren erste Kontakte zu Aktiven der anderen Standorte entstanden, die nun vertieft werden konnten. Vor allem die Erfahrungen und Erkenntnisse aus den Spielen gegen Sportler*innen mit mehr Turniererfahrung, die vielfach auch von Trainern betreut werden, sollen ins zukünftige Training einfließen. Die Rot-Weißen freuen sich bereits auf das nächste Turnier der Division C, voraussichtlich im Herbst.
Showdown, auch Tischball genannt, hat Rot-Weiß Koblenz Anfang 2020 in sein Programm im Rahmen des Behinderten- und Rehasports aufgenommen. Die Sportart wird, coronabedingt, nun erst seit gut drei Jahren regelmäßig an einer speziellen Platte mit Umrandung ausgeübt. Dabei stehen sich zwei Aktive, ausgestattet mit Holzschläger, Dunkelbrille und Handschuh, gegenüber. Ziel ist es, einem hörbar rasselnden Hartplastikball im gegnerischen Tor zu versenken.
Text: Christa Wagner | Bild: TuS Rot-Weiß Koblenz

Erfolgreicher Kampfrichter-C-Lizenz-Lehrgang im Gerätturnen weiblich
Vom 27. Februar bis 1. März führte der Turnverband Mittelrhein (TVM) in Koblenz den Kampfrichter-C-Lizenz-Lehrgang im Wertungsprogramm „Kür modifiziert“ im Gerätturnen weiblich durch. Unter der fachkundigen Leitung der beiden TVM-Kampfrichterwarte im Gerätturnen weiblich Tobias Röse (Breitensport) und Claudia Bauerfeld (Leistungssport) wurden über 40 neue C-Kampfrichterinnen und C-Kampfrichter erfolgreich ausgebildet.
Der Lehrgang startete am Freitag mit organisatorischen Formalitäten sowie der Vermittlung der theoretischen Grundlagen zur D-Note. Bereits am Abend folgten erste praktische Übungen, um das Erlernte direkt anzuwenden. Am Samstag stand zunächst die Theorie zur E-Note auf dem Programm. Im weiteren Verlauf des Tages wurden zahlreiche Übungen gemeinsam gewertet und typische Fehlerbilder intensiv analysiert. Dieser praxisnahe Austausch vermittelte den Teilnehmenden wertvolle Sicherheit für ihre zukünftigen Einsätze. Der Sonntag bildete den Abschluss eines intensiven Lehrgangswochenendes und stand ganz im Zeichen der Prüfungen. Nach einer zweistündigen theoretischen Prüfung folgten die praktischen Prüfungen an allen vier Geräten. Die Auswertung erfolgte unmittelbar vor Ort durch die Referenten, sodass die Teilnehmenden ihre C-Lizenzen direkt im Anschluss entgegennehmen konnten.
Nach einem langen, anspruchsvollen und zugleich sehr lehrreichen Wochenende freut sich der TVM über eine große Anzahl neu ausgebildeter C-Kampfrichterinnen und C-Kampfrichter. Ein herzlicher Dank gilt den Referenten Tobias Röse und Claudia Bauerfeld für die angenehme Atmosphäre und professionelle Durchführung des informativen und praxisnahen Lehrgangs.
Text: Iris Westphal | Bild: TVM
Weitere Infos: www.tvm.org

„Feuerwerk der Turnkunst | on stage“ feierte triumphale Premiere
Das „Feuerwerk der Turnkunst | on stage“, in Zusammenarbeit des Turnverbandes Mittelrhein (TVM) und den Machern von Europas größter Turnshow feierte triumphale Premiere der neuen Produktion in der EPG Arena Koblenz.
Bebende Ränge und ein Publikum, das es kaum auf den Sitzen hielt: Die Erfolgsshow „Feuerwerk der Turnkunst | on stage" feierte mit ihrer neuen Produktion „wyld" eine triumphale Premiere in Koblenz. Mit einer Mischung aus elektrisierenden Beats, spektakulärer Akrobatik und einer gehörigen Portion Humor bewies das Ensemble, warum sie die würdige Nachfolge der Erfolgsshow „GYMMOTION“ in Koblenz antritt.
Schon beim Betreten der Halle wurde klar: „wyld" ist anders. Das Bühnenbild bestach durch einen faszinierenden Mix aus Industrie-Charme und modernen Elementen – Gitter, Rohre und eine imposante LED-Wand, auf der vereinzelte Steampunk-Elemente zum Leben erwachten und eine atmosphärische Brücke zwischen nostalgischer Industrieästhetik und futuristischer Action schlugen.
Bereits in der Eröffnung betonte Michael Ebling, Minister des Inneren und für Sport in RLP den hohen Beitrag zum aktiven Miteinander in Rheinland-Pfalz durch den TVM. Als größter rheinland-pfälzischer Fachverband für Turnen, Gymnastik, Freizeit- und Gesundheitssport stehe der TVM als bedeutender Partner der Landespolitik für ein sportliches Rheinland-Pfalz. TVM-Präsident Rudolf Rinnen schürte die Vorfreude auf eine innovative wie beeindruckende Show in Nachfolge des Erfolgsformats „GYMMOTION“ in Koblenz. Jörg Pfeffer, Leiter des Sport- und Bäderamtes der Stadt Koblenz, verweist auf die über 50-jährige Partnerschaft mit dem TVM im Rahmen der Turnshows in Koblenz und bekräftige die Zielstellung, die Stadt als „Turnstadt“ erlebbar zu machen.
Einen besonderen Beitrag hierzu leisteten ohne Zweifel auch die Turner der Kunstturnvereinigung Koblenz, die sich im vergangenen Jahr unter Cheftrainer Ralf Schall den Aufstieg in die 1. Bundesliga sicherten und im Rahmen der Show einen beeindruckenden wie mitreißenden Auszug aus Ihrem Können präsentierten. Das Team „Rhythmische Sportgymnastik im TVM“ unter Leitung von TVM-Fachwartin Gerhild Fische präsentierte Eleganz, Präzision und Ausdrucksstärke, vereint mit sportlicher Höchst-leistung und künstlerischer Perfektion. Die Gymnastinnen der TVM-Leistungsgruppe begeisterten das Publikum mit anspruchsvollen Choreografien, in denen sie Geräte wie Band, Ball, Reifen, Keulen und Seil in fließende, dynamische Bewegungen einbanden.
Die Show bot eine enorme Bandbreite an „wylden" Charakteren, die unterschiedlicher nicht hätten sein können: Den Herzschlag der Show bildete DJ Jerry Tremblay. Fernab vom Klischee des coolen Draufgängers heizte er das Publikum ein – und dass auf eine herrlich verpeilte, nervöse und zutiefst menschliche Art. Emilia sorgte für staunende Gesichter, wenn sie sprichwörtlich den Boden unter den Füßen verlor und ihre Hairhanging-Darbietung in einer riesigen Diskokugel präsentierte. Das Aerial Chains Duo (Olga & Javier) bewies an eisernen Ketten, dass Akrobatik gleichzeitig waghalsig und hochemotional sein kann. Bonetics versetzte den Saal in Atemnot, wenn er seinen Körper in Positionen verbog, die die Gesetze der Anatomie scheinbar außer Kraft setzten. Das DDC Showteam sowie die Turner des Showprojects brachten geballte Action auf die Bühne und ließen die Grenze zwischen klassischem Turnen und urbanem Break-dance verschwimmen. Trotz aller Dynamik kamen die leisen Momente nicht zu kurz. Das Regie-Duo Felice und Alex Aguilar übernahmen eine Doppelrolle und standen selbst im Scheinwerferlicht. Besonders die poetischen Momente auf der Drehscheibe setzten einen verträumten Kontrapunkt zum energetischen Treiben.
„wyld" in Koblenz war bunt, divers und mutig. Ob das Weltklasse-Schleuderbrett, der Pal's Compagnie oder die komische Rhönrad-Interpretation von Konstantin Mouraviev – die Show blieb ihrem Motto treu: „Wer es nicht selbst gesehen hat, wird es nicht glauben!" Der tosende Applaus in Koblenz hat gezeigt, dass „Feuerwerk der Turnkunst" mutiger und moderner ist denn je. Und das auch im kommenden Jahr, wenn die EPG Arena am 3. März 2027 unter dem Motto „RAW“ sicher erneut beben wird.
Bild: Mark Dieter
Weitere Infos: www.tvm.org
EM in Batumi/Georgien: Lisa Marie Schweizer gewinnt Gold und Bronze
Lisa Marie Schweizer vom AV 03 Speyer hat bei den Europameisterschaften in Batumi/Georgien in der Klasse bis 69 Kilo Gold im Reißen und Bronze im Zweikampf gewonnen und damit die ersten beiden Medaillen dieser Titelkämpfe für den Bundesverband Deutscher Gewichtheber (BVDG) geholt. Die 30-Jährige gewann das Reißen mit einer persönlichen Bestleistung von 109 Kilo und drei gültigen Versuchen. 122 Kilo im Stoßen bescherten ihr in der Addition 231 Kilo und Bronze. Schweizer, die verletzungsbedingt auf die WM 2025 in Førde/Norwegen verzichten musste, hatte sich bei der EM 2025 in Chișinău/Republik Moldau Bronze im Reißen (bis 71 Kilo) erkämpft. 2022 hatte sie sich ebenfalls Gold im Reißen bei der EM in Tirana/Albanien gesichert. „Ein besseres Reißen als das von Lisa geht einfach nicht“, schwärmte Bundestrainer Almir Velagic. „Die Last von 109 Kilo und auch die Technik sind absolute Weltklasse. Eine neue Bestleistung im Reißen und eine hochverdiente Gold- und Bronzemedaille sind sehr stark.“
BVDG-Sportdirektor Michael Vater sprach von einem „herausragenden Wettkampf. Lisa Marie hat mit neuen persönlichen Bestleistungen überzeugt und sich mit einer technisch nahezu perfekten Darbietung im Reißen den EM-Titel gesichert. Ihre Leistung unterstreicht eindrucksvoll ihr aktuelles Leistungsniveau und bestätigt den eingeschlagenen Weg in Richtung der kommenden internationalen Höhepunkte – insbesondere mit Blick auf die Olympischen Spiele in Los Angeles. Ein wesentlicher Anteil an diesem Erfolg ist auch der hervorragenden Arbeit von Bundestrainer Almir Velagic zuzuschreiben, der das Team optimal auf diesen Wettkampf vorbereitet hat“. Schweizer selbst sagte: „Ich wollte zwar mehr, aber ich bin einfach nur überglücklich. Nach der Verletzung zurückzukommen und Gold im Reißen sowie Bronze im Zweikampf zu holen, bedeutet mir unglaublich viel. Danke an mein Team – ohne euch wäre das nicht möglich gewesen.“
Text: Lars Weiske | Bilder: BVDG
Weitere Infos: www.german-weightlifting.de

Doppel-Gold für den Boxverband Rheinland bei U17-DM in Bremerhaven
Mit einem herausragenden Ergebnis kehrt der Boxverband Rheinland von den Deutschen Meisterschaften der U17 im olympischen Boxen aus Bremerhaven zurück. Mit Artur Mangold (BC Emmelshausen) und Valentin Schulz (Faustkämpfer Idar-Oberstein) stellen gleich zwei Athleten des Verbandes die neuen Deutschen Meister in ihren Gewichtsklassen.
Artur Mangold sicherte sich den Titel im Halbmittelgewicht (70 Kilo), Valentin Schulz gewann im Mittelgewicht (75 Kilo). Beide Athleten überzeugten über das gesamte Turnier hinweg mit konstant starken Leistungen und setzten sich in mehreren Kämpfen souverän gegen die nationale Konkurrenz durch. In den Finalkämpfen gewann Mangold klar mit 5:0 nach Punkten, Schulz setzte sich ebenfalls eindeutig mit 4:1 durch.
„Dieses Ergebnis ist kein Zufall, sondern das Resultat kontinuierlicher und engagierter Nachwuchsarbeit in unseren Vereinen und im Verband“, erklärt Bernd Klein, Präsident des Boxverbandes Rheinland und Vorsitzender der Faustkämpfer Idar-Oberstein. „Es freut mich besonders, dass sich unsere Athleten auf diesem Niveau behaupten und mit starken Leistungen belohnen konnten.“ Besonders hervorzuheben ist zudem die enge Zusammenarbeit innerhalb der Teams: Beide Titelträger wurden während des Turniers von ihren jeweiligen Brüdern betreut – Marcel Mangold und Eduard Schulz –, was die familiäre Verbundenheit und das große Vertrauen innerhalb der Trainingsarbeit unterstreicht. Der Weg ins Finale führte beide Athleten über mehrere Runden. Bereits in den Vorrundenkämpfen sowie im Halbfinale zeigten sie ihre Stärke und bewiesen sowohl technische Qualität als auch taktische Reife.
Der Boxverband Rheinland war mit insgesamt drei Athleten bei den Meisterschaften vertreten. Neben den beiden Titelträgern nahm auch Elad Memaj (Box-Ring Westerwald) teil, der sich in einem stark besetzten Teilnehmerfeld behauptete, jedoch bereits in der Vorrunde ausschied. Ein wichtiger Anteil am Erfolg liegt auch bei den engagierten Vereinen im Rheinland. Mit dem BC Emmelshausen, dem Boxring Westerwald und den Faustkämpfern Idar-Oberstein waren drei Vereine vertreten, die sich mit großer Leidenschaft und Kontinuität der Nachwuchsförderung widmen.
Mit zwei Deutschen Meistertiteln setzt der Boxverband Rheinland ein deutliches Zeichen im deutschen Nachwuchsboxen und unterstreicht die erfolgreiche Entwicklung seiner Athleten im Leistungssport.
Text: Farid Al-Samarrai | Bild: Boxverband Rheinland
Weitere Infos: www.boxverband-rheinland.de
18 neue Co-Trainer*innen im Hockey-Bezirksverband Rheinland
Mit Unterstützung des Landesportbund Rheinland-Pfalz und der Lotto Stiftung wurde unter der Organisation des Hockey-Bezirksverband Rheinland und des Kreuznacher Hockey Clubs im Salinental Bad Kreuznach ein zweitägiger Co-Trainer Lehrgang mit 18 Teilnehmer*innen absolviert. Die bunt gemischte Truppe konnte in zwei intensiven Tagen vieles zum Thema Technik, Trainingsdidaktik, Schiedsrichterwesen, Sulu (digitales Spielberichtssystem) und Erste Hilfe mitnehmen und sich gut auf die Arbeit in den teilnehmenden Vereinen aus Koblenz, Mayen, Saarbrücken und Bad Kreuznach vorbereiten. Ein außerordentlicher Dank geht dabei an die Dozenten – Landestrainer Jan Beringer, Kim Zimmermann und Julius Kroll – für die Trainingsthemen rund ums Thema Hockey und Sven Kasper (KHC) für Sulu, Fiona Weisert (Schiedsrichterwesen, TGF) und Miriam Montigny (Erste Hilfe). Die Teilnehmer*innen gaben durchweg positives Feedback zum Kurs und bedankten sich für die Organisation und den mitgenommenen Input, der die steigenden Anforderungen des Verbandes umfassend adressierte. Darum wird dies sicher nicht der letzte Lehrgang dieser Art im HBV Rheinland gewesen sein.
Text: Dr. Mirko Montigny
Neun RLP-Talente für Lehrgang der Jugendnationalmannschaft nominiert
Erfreuliche Nachrichten vermeldet die Landesarbeitsgemeinschaft Handball: Insgesamt neun Spieler*innen der Landesauswahl wurden zum ersten Lehrgang der Jugendnationalmannschaft des DHB eingeladen und zwei weitere Spieler stehen auf der Reserve. Nach den DHB-Sichtungen Ende Februar in Albstadt haben die Bundestrainer der mU16 und wU15 nun die offiziellen 36er-Kader für den ersten Lehrgang der neuen Nationalmannschaften bekannt gegeben. Durch die starke Leistung unserer Jungs und Mädchen bei den Sichtungen konnten sich gleiche mehrere Landeskaderspieler*innen über eine Nominierung zum Lehrgang freuen.
Für die männliche U16 wurden folgende Spieler aus Rheinland-Pfalz nominiert: Luis Frank (HLZ Friesenheim-Hochdorf), Hannes Mattern (HSG Eckbachtal), Lennard Cordes (SF Budenheim - Reserve), Florian Hitzel (HC Koblenz), Felix Pesch (HSG Wittlich - Reserve), Alexander Möller (HSG Mosel-Ruwer) und Felix Gleißner (HLZ Friesenheim-Hochdorf).
Für die weibliche U15 wurden folgende Spielerinnen aus Rheinland-Pfalz nominiert: Marlene Arzt (TV Nieder-Olm), Clara Fischer (HSG Dudenhofen/Schifferstadt), Klara Heydasch (HSG Worms) und Maya Bohn (HSG Kastellaun/Simmern). Nina Schmall
Weitere Infos: www.rlp-handball.de
Text: Nina Schmall
GESUCHT & GEFUNDEN
REHA-VITAL
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